❓ Dokument 20/5371
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Marion Schardt-Sauer thematisiert die medizinischen Kinderschutzambulanzen in Hessen, deren Anzahl und die Frage, ob diese den Bedarf decken können. Es wird auf die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit im Kinderschutz hingewiesen, insbesondere in der aktuellen Corona-Situation.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Kinder, die Opfer von Missbrauch oder Vernachlässigung werden, sowie Institutionen wie Jugendämter und medizinische Einrichtungen in Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, ob die Landesregierung die bestehenden Kinderschutzambulanzen für ausreichend hält und ob weitere Standorte gefördert werden sollten. Zudem wird die materielle und personelle Ausstattung der Ambulanzen hinterfragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung sieht derzeit keine Versorgungsengpässe in den bestehenden Kinderschutzambulanzen. Es liegen keine Anträge für weitere Ambulanzen vor. Die Ausstattung und personelle Besetzung der bestehenden Ambulanzen wird als ausreichend erachtet.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie auf die Notwendigkeit von Kinderschutzmaßnahmen in Hessen hinweist. Die Diskussion um die ausreichende Versorgung und die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist besonders in der aktuellen Lage von Bedeutung.