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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/5372

15. Juli 2026Dokument 20/5372 · WP 20Hessen
Marion Schardt-Sauer
OpferschutzKindeswohlgefährdungTherapiePädophiliePrävention
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert den Opferschutz und die Notwendigkeit von Therapien für Personen mit pädophilen Neigungen, um Kindeswohlgefährdungen zu verhindern. Es wird die Bedeutung von präventiven Maßnahmen und die aktuelle Situation bezüglich Therapieplätzen in Hessen erörtert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder und Jugendliche, die potenziell Opfer von sexueller Gewalt werden könnten, sowie Personen mit pädophilen Neigungen, die Hilfe suchen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Schätzung des Bedarfs an Therapieplätzen für pädophil veranlagte Personen sowie zur finanziellen Förderung von Therapieprojekten gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung schätzt, dass es einen erheblichen Bedarf an Therapieplätzen gibt, jedoch keine genauen Zahlen zur Unterdeckung vorliegen. Es werden aktuelle Zahlen zu Therapieinteressierten und geförderten Projekten genannt, wie das Projekt 'Hessische Fachambulanz'.

⚡ Einordnung

Die Anfrage ist politisch relevant, da sie auf die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen hinweist und die Verantwortung des Staates im Opferschutz thematisiert. Es gibt eine Diskussion über die Finanzierung und Zugänglichkeit von Therapien für tatgeneigte Personen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5372, Wahlperiode 20, eingereicht 22. März 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.