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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Stationäres Wohnen in Hessen – Teil II

23. März 2021Dokument 20/5376 · WP 20Hessen
Volker Richter, Dimitri Schulz, Claudia Papst-Dippel, Arno Enners, Heiko Scholz
stationäres WohnenKinderJugendlicheInobhutnahmeHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die Herausforderungen und Entwicklungen im Bereich des stationären Wohnens für Kinder und Jugendliche in Hessen, insbesondere im Kontext von Gewalt und Vernachlässigung in Familien.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder und Jugendliche, die aufgrund von familiären Problemen in Obhut genommen werden, sowie die Einrichtungen, die diese betreuen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller erkundigen sich nach der Anzahl der stationären Wohngruppen und Übergangseinrichtungen sowie nach den Betreuungsmodalitäten in diesen Einrichtungen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass die Jugendhilfestatistik keine spezifischen Zahlen zu den angefragten Betreuungsformen bereitstellt. Es werden jedoch 27 Einrichtungen für vorläufige Schutzmaßnahmen nach § 42 SGB VIII genannt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller weisen auf einen Anstieg der Inobhutnahmen hin und betonen die Notwendigkeit qualitativ hochwertiger Betreuungsangebote. Die Antwort der Landesregierung enthält keine detaillierten Zahlen zu den angefragten Betreuungsformen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5376, Wahlperiode 20, eingereicht 23. März 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.