❓ Dokument 20/5376
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Situation von Kindern und Jugendlichen in stationären Wohngruppen in Hessen thematisiert. Es wird auf die steigende Zahl von Inobhutnahmen aufgrund von Gewalt und Vernachlässigung hingewiesen und die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die psychische Gesundheit der Betroffenen angesprochen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Kinder und Jugendliche, die aufgrund von familiären Problemen in Obhut genommen werden, sowie die Einrichtungen, die diese betreuen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der verschiedenen Arten von stationären Wohngruppen und Übergangseinrichtungen gestellt, um die Betreuungssituation zu klären.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Regierung beinhalten Informationen zur Anzahl der stationären Wohngruppen und deren personeller Ausstattung, sowie zur Jugendhilfestatistik bezüglich Übergangseinrichtungen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Jugendhilfestatistik keine detaillierte Differenzierung nach den angefragten Kriterien vornimmt.
⚡ Einordnung
Das Thema ist politisch relevant, da es um die Unterstützung von vulnerablen Gruppen geht. Die steigenden Zahlen von Inobhutnahmen und die Herausforderungen durch die Corona-Pandemie werfen Fragen zur Qualität der Betreuung auf, die sowohl von der Regierung als auch von der Opposition diskutiert werden.