❓ Dokument 20/5390
📋 Worum geht es?
Die Anfrage thematisiert die Durchführung von Lerncamps in den Osterferien 2021, die vom hessischen Kultusministerium geplant sind, um Lernrückstände aufgrund der Corona-Pandemie zu kompensieren. Die Antwort des Kultusministeriums erläutert die Rahmenbedingungen und die Zielgruppe dieser Camps.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler in Hessen, insbesondere solche mit Lernrückständen aufgrund der Corona-Pandemie.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, wie die Landesregierung die Lerncamps plant und welche Maßnahmen zur Unterstützung besonders förderbedürftiger Schülerinnen und Schüler ergriffen werden.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Kultusministerium plant, dass die Lerncamps an mindestens drei Tagen stattfinden und kostenfrei sind. 11.634 Schülerinnen und Schüler haben sich angemeldet. Die Auswahl der Teilnehmenden erfolgt durch die Lehrkräfte vor Ort, und es wird auf die individuelle Förderung geachtet.
⚡ Einordnung
Die Lerncamps sind umstritten, da einige Bildungsexperten und Verbände kritisieren, dass Lernrückstände besser im regulären Unterricht angegangen werden sollten. Die Diskussion über die Effektivität der Camps und die Notwendigkeit zusätzlicher Lehrerressourcen ist politisch relevant.