❓ Dokument 20/5391
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Vergabe von Impfterminen für die Altersgruppe 70 bis 79 Jahre in Hessen. Es werden Rückmeldungen von Betroffenen zur Reihenfolge der Impfterminvergaben und die Vorgehensweise des Hessischen Ministeriums für Inneres und Sport behandelt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind insbesondere Personen der Altersgruppe 70 bis 79 Jahre sowie Angehörige der Priorisierungsgruppe 2, die sich um Impftermine bemühen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der registrierten Personen, der erhaltenen Impftermine und der bereits durchgeführten Impfungen gestellt. Zudem wird die Transparenz der Terminvergabe und die Informationspolitik der Landesregierung hinterfragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet, dass seit der Öffnung der Priorisierungsgruppe 2 912.000 Personen registriert sind. Rund 612.000 Personen haben bereits einen Impftermin erhalten oder sind geimpft worden. Die Terminvergabe erfolgt nach Altersgruppen, jedoch können auch jüngere Personen aufgrund von Vorerkrankungen oder Berufen früher einen Termin erhalten.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt die Herausforderungen und Unklarheiten bei der Terminvergabe für die COVID-19-Impfung auf. Die Landesregierung wird aufgefordert, mehr Transparenz zu schaffen, um das Vertrauen der Bevölkerung in den Impfprozess zu stärken.