Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageSPD

❓ Borreliose in Hessen

30. April 2019Dokument 20/542 · WP 20Hessen
Dr. Daniela Sommer
BorrelioseLyme-KrankheitZeckenEpidemiologieGesundheitsschutz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die steigenden Fälle von Lyme-Borreliose in Hessen und die Notwendigkeit einer Meldepflicht. Die Fragestellerin fragt nach der epidemiologischen Situation und den Entwicklungen der letzten Jahre.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Menschen in Hessen, die durch Zeckenstiche an Lyme-Borreliose erkranken können. Auch die Gesundheitsbehörden sind involviert.

🎯 Was wird gefragt?

Die zentrale Frage der Anfrage ist, wie sich die epidemiologische Situation der Lyme-Borreliose in Hessen entwickelt hat und ob eine Meldepflicht für Borreliose-Erkrankungen in Betracht gezogen wird.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass es keine flächendeckenden epidemiologischen Daten für Hessen gibt, da keine Meldepflicht besteht. Die Erkrankungshäufigkeit zeigt keine klare Zunahme, und die Einführung einer Meldepflicht wird als nicht sinnvoll erachtet.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin vermutet eine Zunahme der Zeckenpopulation durch milde Winter. Die Landesregierung hebt hervor, dass die Meldepflicht keine Konsequenzen für den Gesundheitsdienst hätte und verweist auf die Notwendigkeit detaillierter Studien zur Therapieerfolgsaussichten.

Quelle: Hessen, Dokument 20/542, Wahlperiode 20, eingereicht 30. April 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.