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HessenKleine Anfrage

Dokument 20/5421

15. Juli 2026Dokument 20/5421 · WP 20Hessen
Alexandra Walter
InobhutnahmeMutter-Kind-BindungJugendamtHessenKleine Anfrage
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Alexandra Walter thematisiert Inobhutnahmen von Kindern durch Jugendämter in Hessen, die aufgrund einer als zu eng empfundenen Bindung zwischen Mutter und Kind erfolgten. Es wird auf Berichte über zweifelhafte Fälle eingegangen, in denen Kinder ohne klare Begründung von ihren Müttern getrennt wurden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind alleinerziehende Mütter und deren Kinder in Hessen, die von Jugendämtern in Inobhut genommen wurden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage umfasst zehn Fragen zu den Inobhutnahmen, darunter die Anzahl der Fälle, die betroffenen Jugendämter und die Definition einer 'zu engen' Bindung durch die Mitarbeiter der Jugendämter.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat keine statistischen Erhebungen zur Beantwortung der Fragen vorgelegt. Daher gibt es keine konkreten Zahlen oder Informationen zu den angefragten Fällen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft Fragen zur Praxis der Jugendämter auf und beleuchtet mögliche Missstände bei Inobhutnahmen. Es gibt keine offiziellen Daten, was die Transparenz und Nachvollziehbarkeit solcher Entscheidungen in Frage stellt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5421, Wahlperiode 20, eingereicht 26. März 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.