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HessenKleine AnfrageDie Linke

Dokument 20/5444

15. Juli 2026Dokument 20/5444 · WP 20Hessen
Elisabeth Kula
Antigen-SelbsttestsSchulenCorona-PandemieQuarantäneSchulpsychologischer Dienst
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Elisabeth Kula (Die Linke) thematisiert die Durchführung von Antigen-Selbsttests an Schulen in Hessen und die damit verbundenen Verfahren nach positiven Testergebnissen. Sie fragt nach dem Umgang mit positiven Testergebnissen, der Kommunikation innerhalb der Schule sowie der Rolle des schulpsychologischen Dienstes während der Testphase.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern sowie die Schulverwaltung in Hessen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Handhabung positiver Testergebnisse, zur Kommunikation innerhalb der Schulen und zur Unterstützung durch den schulpsychologischen Dienst gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten des Kultusministeriums betonen die Vertraulichkeit der Testergebnisse und die Verantwortung der Lehrkräfte, positiv getestete Schüler zu isolieren und das Gesundheitsamt zu informieren. Es wird festgestellt, dass es keinen Anlass gab, Schulpsychologen zur Unterstützung anzufordern, und dass die Testphase insgesamt positiv bewertet wurde.

⚡ Einordnung

Die Durchführung der Antigen-Selbsttests wird als wichtig für den Schulbetrieb angesehen, um das Sicherheitsgefühl zu erhöhen und Präsenzunterricht zu ermöglichen. Die Landesregierung plant, die Erfahrungen aus der Testphase in die zukünftige Teststrategie einfließen zu lassen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5444, Wahlperiode 20, eingereicht 1. April 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.