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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/546

17. Juli 2026Dokument 20/546 · WP 20Hessen
Lisa Gnadl, Stephan Grüger
WindkraftanlagenEEG-FörderungHessenKleine AnfrageEnergiepolitik
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Lisa Gnadl und Stephan Grüger thematisiert die Windkraftanlagen in Hessen, die zwischen 1990 und 2000 in Betrieb genommen wurden und nicht repowert werden dürfen. Es werden Fragen zu Anzahl, Standorten und den Auswirkungen der Abschaltung dieser Anlagen gestellt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Betreiber von Windkraftanlagen in Hessen sowie die allgemeine Bevölkerung, die von der Stromproduktion aus Windkraft abhängig ist.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der Windkraftanlagen, deren Standorte, den geplanten Maßnahmen der Landesregierung zum Erhalt der Anlagen und den Auswirkungen einer möglichen Abschaltung gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass 191 Windkraftanlagen zwischen 1990 und 2000 in Betrieb genommen wurden, von denen 149 nicht repowert werden dürfen. Die Abschaltung dieser Anlagen würde einen signifikanten Rückgang der Stromproduktion zur Folge haben, mit einem geschätzten Verlust von 126 GWh pro Jahr für die erste Gruppe und 31 GWh für die zweite Gruppe.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt die Herausforderungen auf, die mit dem Auslaufen der EEG-Förderung für Windkraftanlagen verbunden sind. Die Landesregierung plant Informationsveranstaltungen, um Betreiber über mögliche Geschäftsmodelle zu informieren. Die Diskussion über die Zukunft dieser Anlagen ist politisch relevant, da sie Auswirkungen auf die Energieversorgung und den Klimaschutz hat.

Quelle: Hessen, Dokument 20/546, Wahlperiode 20, eingereicht 7. Mai 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.