❓ Dokument 20/5475
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Impfvergabe in Hessen, insbesondere die Ungereimtheiten bei der Terminvergabe für die Prioritätsgruppen II. Es wird hinterfragt, ob die angekündigte Priorisierung tatsächlich eingehalten wird und wie die Einbeziehung von Hausärzten in den Impfprozess erfolgt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, insbesondere die Angehörigen der Prioritätsgruppen I und II, sowie Hausärzte und Impfzentren.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Impfvergabe, zur Anzahl der registrierten Impfberechtigten ohne Termine, und zur Einflussnahme auf den automatisierten Prozess der Terminvergabe gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Landesregierung bestätigen, dass die Terminvergabe nach Prioritätsgruppen erfolgt, jedoch in Ausnahmefällen jüngere Personen vor älteren geimpft werden können. Die vollständige Terminvergabe für die Prioritätsgruppen I und II wird bis Ende Mai 2021 angestrebt, abhängig von der Impfstoffverfügbarkeit.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten der Landesregierung werfen Fragen zur Transparenz und Fairness der Impfvergabe auf. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Einhaltung der Priorisierungsrichtlinien, was zu politischer Diskussion und möglicher Kritik an der Impfstrategie führen könnte.