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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Praxis bei der Impfterminvergabe

12. April 2021Dokument 20/5479 · WP 20Hessen
Manuela Strube, Oliver Ulloth, Wolfgang Decker, Dr. Daniela Sommer
ImpfterminvergabeImpfstoffeBürgerbeschwerdenHessenCorona
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Praxis der Impfterminvergabe in Hessen thematisiert. Es wird auf die Beschwerden der Bürger eingegangen, die lange Wartezeiten und Unklarheiten bei der Vergabe von Impfterminen erfahren haben. Die Fragesteller fordern eine Klärung der Kriterien und Abläufe der Terminvergabe.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, die sich um einen Impftermin bemühen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach den Gründen für die langen Wartezeiten, der Einhaltung der Vergabekriterien, möglichen Änderungen im Verfahren und den Kosten für Zwischennachrichten an die registrierten Impfwilligen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung erklärt, dass die Vergabekriterien grundsätzlich eingehalten werden, jedoch Abweichungen aufgrund von Impfstoffverfügbarkeit auftreten können. Die langen Wartezeiten sind auf die begrenzte Verfügbarkeit von Impfstoffen zurückzuführen. Änderungen im Verfahren sind derzeit nicht geplant.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller äußern Bedenken zur Transparenz und Effizienz der Terminvergabe. Die Landesregierung nennt Zahlen zur Verteilung der Impfdosen und erklärt, dass die Terminvergabe nach Priorisierungsgruppen erfolgt. Es wurden bis zum 16. Juni 2021 über 3 Millionen Impfdosen an die Impfzentren verteilt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5479, Wahlperiode 20, eingereicht 12. April 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.