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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Versorgung in der Schmerztherapie

16. April 2021Dokument 20/5518 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
SchmerztherapieVersorgungchronische SchmerzenGesundheitswesenHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Versorgung von Menschen mit chronischen Schmerzen in Hessen thematisiert. Die Fragesteller weisen auf die Defizite in der Schmerztherapie hin und fordern eine Verbesserung der Situation für betroffene Patienten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Menschen in Hessen, die an chronischen Schmerzen leiden, sowie die Gesundheitsdienstleister, die diese Patienten behandeln.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen, ob die Landesregierung die Versorgung als ausreichend ansieht, wie sie plant, die Wartezeiten zu verkürzen, und ob sie eine Präventionsinitiative zur Vermeidung von chronischen Schmerzen plant.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Kassenärztliche Vereinigung Hessen keine Auffälligkeiten in der Versorgung sieht. Es wird auf die Notwendigkeit einer qualifizierten Schmerztherapie hingewiesen, die oft erst nach längerer Zeit erfolgt. Zudem wird die digitale Vernetzung im Gesundheitswesen als Chance zur Verbesserung der Versorgung genannt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller kritisieren die lange Wartezeit auf Schmerztherapien und die unzureichende Versorgung. Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen berichtet von 81 Ärzten, die an der schmerztherapeutischen Versorgung teilnehmen. Die Landesregierung sieht keine aktuellen Defizite in der Versorgung.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5518, Wahlperiode 20, eingereicht 16. April 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.