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HessenKleine Anfrage

Dokument 20/5530

15. Juli 2026Dokument 20/5530 · WP 20Hessen
Alexandra Walter
ScheinvaterschaftenHessenAufenthaltserlaubnisKriminalitätAsyl
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Alexandra Walter thematisiert die Problematik der Scheinvaterschaften in Hessen, insbesondere im Kontext von Asylsuchenden. Es wird auf die finanziellen und rechtlichen Auswirkungen eingegangen, die diese Praktiken auf den öffentlichen Haushalt und die Gesellschaft haben.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind in erster Linie asylsuchende Frauen, Männer, die als Scheinväter auftreten, sowie die hessischen Ausländerbehörden und der öffentliche Haushalt.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zu den Verdachtsfällen, strafrechtlichen Ermittlungen und den finanziellen Schäden durch Scheinvaterschaften gestellt. Die Landesregierung wird um Stellungnahme zu diesen Themen gebeten.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung kann keine konkreten Zahlen zu Verdachtsfällen oder strafrechtlichen Ermittlungen nennen, da diese nicht gesondert erfasst werden. Die Problematik wird als ernst, aber nicht als stark ausgeprägt im Bereich der organisierten Kriminalität angesehen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage beleuchtet ein sensibles Thema, das sowohl rechtliche als auch gesellschaftliche Implikationen hat. Die Antworten der Regierung zeigen, dass es an spezifischen Daten mangelt, was die Diskussion über die Bekämpfung von Scheinvaterschaften erschwert.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5530, Wahlperiode 20, eingereicht 21. April 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.