Zurück zur Übersicht
HessenKleine Anfrage

❓ Scheinvaterschaften in Hessen

21. April 2021Dokument 20/5530 · WP 20Hessen
Alexandra Walter
ScheinvaterschaftenAufenthaltserlaubnisAsylsuchendeKriminalitätHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Alexandra Walter thematisiert die Problematik von Scheinvaterschaften in Hessen, bei denen Männer gegen Geld Vaterschaftsanerkennungen für asylsuchende Frauen übernehmen, um diesen zu einer Aufenthaltserlaubnis zu verhelfen. Die Anfrage zielt darauf ab, Informationen über die Anzahl der Verdachtsfälle und strafrechtlichen Ermittlungen zu erhalten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem asylsuchende Frauen aus Nicht-EU-Staaten, die durch Scheinvaterschaften versuchen, Aufenthaltsrechte zu erlangen, sowie Männer, die als Scheinväter auftreten.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Anzahl der Verdachtsfälle, strafrechtlichen Ermittlungen, den Ergebnissen dieser Verfahren sowie zur Einschätzung der Landesregierung bezüglich der Verbindung zu organisierter Kriminalität.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass keine spezifischen Statistiken über Verdachtsfälle oder strafrechtliche Ermittlungen zu Scheinvaterschaften vorliegen. Daher können keine konkreten Zahlen oder Ergebnisse zu den gestellten Fragen bereitgestellt werden.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin vermutet, dass Scheinvaterschaften in Hessen ein Problem darstellen, das möglicherweise mit organisierter Kriminalität verbunden ist. Die Landesregierung hat jedoch festgestellt, dass solche Verbindungen in Hessen eine untergeordnete Rolle spielen und keine spezifischen OK-Strukturen bekannt sind.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5530, Wahlperiode 20, eingereicht 21. April 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.