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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Goethe-Universität Frankfurt: Erneute Beschneidung der Meinungsfreiheit

2. Mai 2019Dokument 20/556 · WP 20Hessen
Dr. Frank Grobe, Heiko Scholz
MeinungsfreiheitGoethe-UniversitätMobbing-KampagneIslamKonferenz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Vorfälle rund um die Mobbing-Kampagne gegen die Professorin Susanne Schröter an der Goethe-Universität Frankfurt, die eine Konferenz über das islamische Kopftuch organisiert hat. Die Fragesteller erkundigen sich nach den Hintergründen und den beteiligten Personen der Kampagne.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Professorin Susanne Schröter, die Goethe-Universität Frankfurt sowie die Teilnehmer der geplanten Konferenz.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach den namentlichen Mitgliedern der Gruppierung 'AMR - Kein Platz für Anti-Muslimischen Rassismus', deren politischen Verbindungen und den Maßnahmen zum Schutz von Frau Schröter.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Mitglieder der Gruppierung nicht bekannt sind und dass es keine Erkenntnisse des Landesamts für Verfassungsschutz zu den Mitgliedern gibt. Zudem wird auf die Unterstützung der Landesregierung für die Konferenz hingewiesen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der AfD äußern Bedenken über die Meinungsfreiheit an der Universität. Die Landesregierung betont die Wichtigkeit eines offenen Diskurses und die Unterstützung der Universität. Es wird keine spezifische Zahl oder Identität der Mitglieder der Gruppierung 'AMR' genannt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/556, Wahlperiode 20, eingereicht 2. Mai 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.