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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Spätaussiedler in Hessen – Teil I

22. April 2021Dokument 20/5566 · WP 20Hessen
Dimitri Schulz, Dr. Frank Grobe, Heiko Scholz, Arno Enners
SpätaussiedlerIntegrationCorona-PandemieBundesvertriebenengesetzHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Herausforderungen, mit denen Spätaussiedler in Hessen konfrontiert sind, insbesondere während der Corona-Pandemie. Die Fragesteller bitten um Informationen zur Einreise und Integration dieser Gruppe.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Spätaussiedler in Hessen sowie deren Angehörige, insbesondere die, die aufgrund der Pandemie in ihrer Mobilität eingeschränkt sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der seit 1987 in Hessen eingereisten Spätaussiedler, den Auswirkungen der Änderungen im Bundesvertriebenengesetz auf die Integration und den Maßnahmen der Landesregierung zur Unterstützung dieser Personen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Einreise von Spätaussiedlern auch während der Pandemie möglich ist. Es wird auf die gesetzlichen Regelungen zur Integration verwiesen und die Zahlen der Anträge auf Aufnahme werden genannt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von der AfD-Fraktion eingereicht. Die Landesregierung bestätigt, dass die Einreise von Spätaussiedlern trotz der Pandemie weiterhin möglich ist. Die Zuzugszahlen von Spätaussiedlern in Hessen sind seit 2013 gestiegen, die Zahl der Anträge im Jahr 2020 betrug 21.532.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5566, Wahlperiode 20, eingereicht 22. April 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.