Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/5603

15. Juli 2026Dokument 20/5603 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
SexarbeitProstitutionCorona-PandemieHessenGesundheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Situation von Sexarbeitenden in Hessen während der Corona-Pandemie thematisiert. Es wird auf die finanziellen Schwierigkeiten und die reduzierten Beratungsangebote eingegangen, die durch die Pandemie entstanden sind.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem Sexarbeitende in Hessen, insbesondere Frauen ohne deutsche Staatsangehörigkeit und solche mit Kindern, die oft keine Unterstützung erhalten.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl gesundheitlicher Beratungen, Anmeldebescheinigungen und Ordnungswidrigkeiten im Zusammenhang mit der Prostitution gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort der Regierung enthält Zahlen zu gesundheitlichen Beratungen und Anmeldebescheinigungen, weist jedoch auf Geheimhaltungsverfahren hin, die eine vollständige Offenlegung der Daten verhindern.

⚡ Einordnung

Die Anfrage beleuchtet die prekären Lebensumstände von Sexarbeitenden in der Pandemie und fordert eine genauere Betrachtung der Situation und der Hilfsangebote. Dies könnte zu politischen Diskussionen über den Umgang mit Sexarbeit in Krisenzeiten führen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5603, Wahlperiode 20, eingereicht 26. April 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.