❓ Dokument 20/5625
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Durchführung von Kreuzimpfungen mit Vektor- und mRNA-Impfstoffen in Hessen. Die Fragesteller erkundigen sich nach der Anzahl der durchgeführten Kreuzimpfungen und der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO).
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Personen, die unter 60 Jahre alt sind und eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben sowie die Gesundheitsbehörden in Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Kreuzimpfungen, zur Antikörperbildung nach Erstimpfung und zur Haftung bei Impfschäden gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Hessische Landesregierung hat keine konsolidierte Aufstellung der durchgeführten Kreuzimpfungen. Es liegen keine Zahlen zu Antikörpernachweisen vor. Die STIKO-Empfehlungen werden als nicht Off-Label-Use betrachtet, und die Haftung bei Impfschäden ist gesetzlich geregelt.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft Fragen zur Impfstrategie und den Empfehlungen der STIKO auf. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Haftung bei Kreuzimpfungen, was in der Öffentlichkeit und unter Fachleuten diskutiert wird.