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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Sexarbeit und Prostitutionsgewerbe II

3. Mai 2021Dokument 20/5641 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
SexarbeitProstitutionCorona-PandemieRückkehr-Ticketsmigrantische Personen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage behandelt die Situation von Sexarbeitenden in Hessen während der Corona-Pandemie. Insbesondere wird auf die finanziellen Schwierigkeiten und die eingeschränkten Hilfsangebote eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Sexarbeitende in Hessen, insbesondere migrantische Personen, die durch die Pandemie in akute Notlagen geraten sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt sieben zentrale Fragen zur Situation migrantischer Sexarbeitender, insbesondere zu Rückkehr-Tickets und Inobhutnahmen von Kindern.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass keine statistischen Daten zu den angefragten Themen vorliegen. Es wurden fünf Fälle von Rückkehr-Tickets gemeldet, jedoch keine Inobhutnahmen von Kindern.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass viele Sexarbeitende sich nicht als Prostituierte zu erkennen geben, was die Datenerhebung erschwert. Die Rückmeldungen von Fachberatungsstellen zeigen, dass nur wenige Rückkehr-Tickets angenommen wurden.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5641, Wahlperiode 20, eingereicht 3. Mai 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.