❓ Dokument 20/5677
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Dr. Dr. Rainer Rahn thematisiert die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Versorgung mit Arzneimitteln in Deutschland. Insbesondere wird auf die Lieferengpässe und die Rolle von Indien und China als Hauptproduzenten eingegangen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Patienten, die auf bestimmte Arzneimittel angewiesen sind, sowie die pharmazeutische Industrie und Gesundheitseinrichtungen in Deutschland.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der untersagten Unternehmensverkäufe, betroffenen Firmen, Rechtsmitteln, sowie zu spezifischen Liefer- und Versorgungsengpässen gestellt. Zudem wird nach notwendigen Gesetzesänderungen gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat keine Informationen zu den untersagten Verkäufen vorliegen. Es wird auf die Übersicht des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte verwiesen, die Lieferengpässe dokumentiert. Die Maßnahmen zur Bevorratung von Arzneimitteln in der Intensivmedizin werden als ausreichend angesehen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt die Sorgen um die Arzneimittelversorgung während der Pandemie auf und fordert eine systematische Analyse der Ursachen für Lieferengpässe. Politisch wird die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen zur Sicherstellung der Arzneimittelversorgung betont.