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HessenKleine Anfrage

Dokument 20/5696

15. Juli 2026Dokument 20/5696 · WP 20Hessen
Rolf Kahnt
befristete ArbeitsverträgeLehrkräfteHessenCorona-KriseKultusministerium
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Rolf Kahnt thematisiert den Anstieg der befristeten Arbeitsverträge für Lehrkräfte in Hessen, insbesondere im Kontext der Corona-Krise. Der Kultusminister gibt Auskunft über die Gründe für diesen Anstieg und die Verteilung der befristet beschäftigten Lehrkräfte.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Lehrkräfte an öffentlichen Schulen in Hessen sowie die Schüler, die von diesen Lehrkräften unterrichtet werden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefragt, wie sich die befristet beschäftigten Lehrkräfte auf die einzelnen Schulformen verteilen, wie viele Lehrkräfte mit Lehramtsqualifikation befristet beschäftigt sind und welche Fächerkombinationen vorliegen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Der Kultusminister erklärt, dass der Anstieg der befristeten Verträge auf die Notwendigkeit zurückzuführen ist, Unterrichtsversorgung sicherzustellen, insbesondere während der Corona-Pandemie. Aktuell sind 11 % der Lehrkräfte befristet beschäftigt. Die Verteilung der befristeten Lehrkräfte und deren Qualifikationen wird in den Anlagen detailliert dargestellt.

⚡ Einordnung

Die Antwort des Kultusministers zeigt die Herausforderungen im Bildungssystem während der Pandemie auf. Es gibt Diskussionen über die Notwendigkeit von unbefristeten Verträgen, um die Qualität der Bildung zu sichern. Die Thematik ist politisch relevant, da sie die Stabilität des Lehrpersonals und die Unterrichtsversorgung betrifft.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5696, Wahlperiode 20, eingereicht 5. Mai 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.