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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Sexarbeit und Prostitutionsgewerbe III

7. Mai 2021Dokument 20/5712 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
SexarbeitProstitutionsgewerbeCorona-PandemieErlaubnisanträgeHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Prostitutionsgewerbe in Hessen. Es werden verschiedene Aspekte der Erlaubnisanträge und deren Genehmigungen seit 2019 beleuchtet.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Sexarbeitende in Hessen, insbesondere Frauen ohne deutsche Staatsangehörigkeit und solche mit Kindern, die in finanziellen Schwierigkeiten sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt Fragen zu Erlaubnisanträgen, deren Genehmigungen und den Gründen für Ablehnungen im Prostitutionsgewerbe.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet auf die Fragen zur Anzahl der Anträge, Genehmigungen und den Gründen für Ablehnungen. Insgesamt wurden seit 2019 74 Anträge gestellt, 108 Genehmigungen erteilt und 12 Anträge abgelehnt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Corona-Pandemie zu einem signifikanten Rückgang der Einnahmen für Sexarbeitende geführt hat. Es wurden 74 Erlaubnisanträge seit 2019 gestellt und 12 Anträge abgelehnt. Aktuell sind 37 Genehmigungen befristet.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5712, Wahlperiode 20, eingereicht 7. Mai 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.