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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/5720

15. Juli 2026Dokument 20/5720 · WP 20Hessen
Gerald Kummer, Dr. Daniela Sommer
HebammenBerufshaftpflichtprämienGesundheitsversorgungHessenSoziale Integration
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Entwicklung der Berufshaftpflichtprämien für Hebammen in Hessen thematisiert. Die Abgeordneten Gerald Kummer und Dr. Daniela Sommer fragen nach den aktuellen Prämien und den Möglichkeiten der Landesregierung, Einfluss auf diese zu nehmen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind freiberuflich tätige Hebammen in Hessen, die aufgrund der hohen Prämien in ihrer Berufsausübung eingeschränkt werden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Höhe der Berufshaftpflichtprämien, zur Entwicklung über die letzten Jahre und zu möglichen Initiativen der Landesregierung zur Verbesserung der Situation der Hebammen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat die Entwicklung der Prämien dargelegt, die seit 2018 gestiegen sind. Ab 2022 wird mit weiteren Erhöhungen gerechnet. Die Regierung sieht keine Möglichkeit, die Prämien direkt zu beeinflussen, da die Finanzierung über die Sozialversicherungsträger erfolgt.

⚡ Einordnung

Die Diskussion um die Berufshaftpflichtprämien für Hebammen ist politisch relevant, da sie die Attraktivität des Hebammenberufs beeinflusst. Die Landesregierung plant, ihre Bemühungen auf andere Themen zu konzentrieren, was auf Widerstand bei den betroffenen Hebammen stoßen könnte.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5720, Wahlperiode 20, eingereicht 10. Mai 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.