Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageSPD

❓ Berufshaftpflichtprämien in der Geburtshilfe

10. Mai 2021Dokument 20/5720 · WP 20Hessen
Gerald Kummer, Dr. Daniela Sommer
HebammenBerufshaftpflichtPrämienGesundheitsversorgungSozialpolitik
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der kleinen Anfrage wird die Entwicklung der Berufshaftpflichtprämien für Hebammen in Hessen thematisiert. Es wird nach den Zahlen und Möglichkeiten gefragt, die die Landesregierung hat, um die Situation der Hebammen zu verbessern.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind freiberuflich tätige Hebammen in Hessen sowie die Landesregierung, die auf die Prämienhöhe Einfluss nehmen soll.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach den aktuellen Prämien, deren Entwicklung in den letzten fünf Jahren, den Einflussmöglichkeiten der Landesregierung und den geplanten Initiativen zur Verbesserung der Situation der Hebammen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat die Entwicklung der Berufshaftpflichtprämien für Hebammen dargelegt. Die Prämien sind seit 2018 gestiegen und sollen ab 2022 um 15 % und in den folgenden Jahren um jeweils 10 % ansteigen. Die Landesregierung sieht keine Möglichkeit, die Prämien direkt zu beeinflussen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller, Gerald Kummer und Dr. Daniela Sommer von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, haben die Anfrage am 10. Mai 2021 eingereicht. Die Antwort der Landesregierung wurde am 2. Juli 2021 gegeben. Die Prämien für freiberuflich tätige Hebammen sind seit 2018 kontinuierlich gestiegen, und die Landesregierung plant keine direkten Maßnahmen zur Senkung der Prämien.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5720, Wahlperiode 20, eingereicht 10. Mai 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.