❓ Beschäftigungssituation sozialer Berufe I
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Beschäftigungssituation in sozialen Berufen in Hessen. Insbesondere wird auf die Ergebnisse einer Umfrage der Hochschule Fulda eingegangen, die die Belastungen und Veränderungen im Arbeitsalltag sozialer Fachkräfte während der Pandemie untersucht.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Fachkräfte in sozialen Berufen, insbesondere in der Kinder- und Jugendhilfe sowie in der Altenpflege. Auch die Landesregierung und die Kommunen sind in die Thematik involviert.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragestellerinnen fragen nach der Bewertung der Umfrageergebnisse durch die Landesregierung, der Anzahl der Beschäftigten in sozialen Berufen in Hessen und der Entwicklung der Beschäftigungssituation während der Pandemie.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung erkennt die Umfrage als wichtigen Einblick in die Belastungen sozialer Fachkräfte an. Es wird berichtet, dass die Beschäftigtenzahlen in der Kinder- und Jugendhilfe steigen, jedoch ein regional unterschiedlich ausgeprägter Fachkräftemangel zu erwarten ist. Die Zahl der Studierenden in der Erzieherausbildung hat zugenommen, was als positiv bewertet wird.
⚡ Einordnung
Die Fragestellerinnen vermuten eine Verschärfung der Arbeitssituation in sozialen Berufen durch die Pandemie. Die Landesregierung antwortet, dass die Umfrage keine Aussagen zur zukünftigen Entwicklung des Personalbestands trifft und verweist auf die Unterstützung der Kommunen bei der Fachkräftegewinnung.