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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Sexarbeit und Prostitutionsgewerbe IV

17. Mai 2021Dokument 20/5776 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
SexarbeitProstitutionCorona-PandemieSozialleistungenHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Situation von Sexarbeitenden in Hessen während der Corona-Pandemie. Insbesondere wird auf die finanziellen Schwierigkeiten und den Zugang zu Sozialleistungen eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Sexarbeitende in Hessen, insbesondere Frauen ohne deutsche Staatsangehörigkeit und solche mit Kindern, die in prekären Verhältnissen leben.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Anzahl der Sexarbeitenden, die Sozialleistungen beantragt haben, sowie zu den Bewilligungen und Ablehnungen dieser Anträge.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Hessische Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet, dass ihr keine Erkenntnisse zu den angefragten Zahlen vorliegen. Es wird auf Antworten der Bundesregierung verwiesen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass viele Sexarbeitende aufgrund fehlender Dokumente und Unterstützung in akuten finanziellen Notlagen sind. Es wird auf frühere Drucksachen verwiesen, um die fehlenden Daten zu untermauern.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5776, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Mai 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.