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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/5779

15. Juli 2026Dokument 20/5779 · WP 20Hessen
Lisa Gnadl, Ulrike Alex, Frank-Tilo Becher, Wolfgang Decker, Nadine Gersberg, Dr. Daniela Sommer, Turgut Yüksel
SchuldnerberatungHessenFinanzierungWartezeitenPandemie
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Lage der Schuldnerberatungsstellen in Hessen, insbesondere die Finanzierung und die Auswirkungen der Pandemie auf die Beratungsnachfrage. Es wird auf die Unterfinanzierung und die damit verbundenen langen Wartezeiten hingewiesen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind überschuldete Privatpersonen in Hessen, insbesondere solche, die auf Schuldnerberatung angewiesen sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Finanzierung, den Auswirkungen der Pandemie auf die Beratungszahlen sowie zur Verfügbarkeit von Beratungsangeboten für Selbstständige und die Kosten der Beratungen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Landesregierung zeigen, dass die Schuldnerberatungsstellen finanziell gut ausgestattet sind, jedoch Wartezeiten bestehen. Es gibt keine gesicherten Daten zur Veränderung der Beratungszahlen durch die Pandemie. Die Beratung ist in der Regel kostenfrei, und es wird kein Handlungsbedarf gesehen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antworten verdeutlichen die Herausforderungen der Schuldnerberatung in Hessen, insbesondere in Bezug auf die Finanzierung und die Zugänglichkeit der Angebote. Es gibt unterschiedliche Meinungen zur Suffizienz der Beratungsangebote, und die Landesregierung sieht derzeit keinen Handlungsbedarf.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5779, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Mai 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.