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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Schuldnerberatungsstellen in Hessen - II

17. Mai 2021Dokument 20/5779 · WP 20Hessen
Lisa Gnadl, Ulrike Alex, Frank-Tilo Becher, Wolfgang Decker, Nadine Gersberg, Dr. Daniela Sommer, Turgut Yüksel
SchuldnerberatungHessenFinanzierungWartezeitenPandemie
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die Herausforderungen und die Finanzierung der Schuldnerberatungsstellen in Hessen. Es wird auf die Unterfinanzierung und die damit verbundenen langen Wartezeiten für Ratsuchende hingewiesen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind überschuldete Privatpersonen in Hessen, die auf Schuldnerberatungsstellen angewiesen sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Entwicklung der Beratungszahlen während der Pandemie, der Sicherstellung von Beratungen für nicht-digital erreichbare Personen, der Beratung für Selbstständige, den Kosten der Beratungen und der Bewertung des Beratungsangebots durch die Landesregierung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Schuldnerberatungsstellen finanziell gut ausgestattet sind, jedoch keine gesicherten statistischen Erkenntnisse über die Auswirkungen der Pandemie vorliegen. Die Beratung ist in der Regel kostenfrei, und es wird festgestellt, dass die Qualität der Beratungsangebote ausreichend ist.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller bemängeln die permanente Unterfinanzierung und die langen Wartezeiten. Die Landesregierung hebt hervor, dass die Beratungsstellen gut aufgestellt sind und dass es keinen aktuellen Handlungsbedarf gibt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5779, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Mai 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.