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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/5782

15. Juli 2026Dokument 20/5782 · WP 20Hessen
Dr. Stefan Naas
Lieferkettengesetzhessische WirtschaftMenschenrechteUnternehmenKosten
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Dr. Stefan Naas thematisiert die Auswirkungen des geplanten Lieferkettengesetzes auf die hessische Wirtschaft. Es wird untersucht, wie viele Unternehmen in Hessen betroffen sind und welche zusätzlichen Kosten entstehen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind hessische Unternehmen, insbesondere solche mit mehr als 1.000 und 3.000 Beschäftigten, sowie die Landesregierung und deren Institutionen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der betroffenen Unternehmen, den geschätzten Zusatzkosten und der Wirksamkeit des Gesetzes gestellt. Zudem wird nach dem Dialog mit betroffenen Unternehmen gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung schätzt, dass rund 300 Unternehmen in Hessen betroffen sind. Die jährlichen Zusatzkosten für die Wirtschaft werden bundesweit auf etwa 43,47 Millionen Euro geschätzt. Das Gesetz soll die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards in Lieferketten fördern.

⚡ Einordnung

Das Lieferkettengesetz wird als wichtig für den Schutz von Menschenrechten in internationalen Lieferketten angesehen. Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich der Belastung hessischer Unternehmen und der Rechtsunsicherheit, die durch die neuen Anforderungen entstehen könnte.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5782, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Mai 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.