❓ Dokument 20/5824
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Prostitutionsgewerbe in Hessen. Insbesondere wird auf die finanziellen Schwierigkeiten eingegangen, die Sexarbeitende und Bordellbetreiber aufgrund der Pandemie erleben.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Sexarbeitende in Hessen, insbesondere Frauen ohne deutsche Staatsangehörigkeit und Bordellbetreiber, die durch die Pandemie in finanzielle Notlagen geraten sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage umfasst neun Fragen zu den Corona-Soforthilfen und Überbrückungshilfen für Sexarbeitende und Bordellbetreiber sowie zur illegalen Ausübung von Prostitution während der Pandemie.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat keine spezifischen Daten zur Anzahl der Anträge auf Corona-Hilfen von Sexarbeitenden oder Bordellbetreibern. Es liegen keine Erkenntnisse vor, wie viele Prostituierte weder Soforthilfen noch Leistungen nach SGB II beziehen können.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft Fragen zur Unterstützung von Sexarbeitenden während der Pandemie auf und beleuchtet die Herausforderungen, mit denen diese Gruppe konfrontiert ist. Die fehlenden Daten der Landesregierung zeigen eine Lücke in der Unterstützung und Überwachung dieser vulnerablen Gruppe.