❓ Dokument 20/5825
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Jürgen Lenders thematisiert die Entwicklungen zur Normung im Baubereich, insbesondere den Vertrag zwischen dem Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN) und den Ländern. Es wird erörtert, wie Hessen in die Verhandlungen über den neuen DIN-Vertrag eingebunden ist und welche Ziele die Landesregierung verfolgt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Landesregierung von Hessen, das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN), sowie Bürgerinnen und Bürger, die von den Normen im Baubereich betroffen sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, wie die Landesregierung sich in die Ausgestaltung des neuen DIN-Vertrages einbringt, welche Harmonisierungspotenziale gesehen werden und wie die Finanzierung der Normung gestaltet werden soll.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung ist nicht direkt an den Verhandlungen mit dem DIN beteiligt, sondern arbeitet über die Bauministerkonferenz. Es wird betont, dass die Normen für Bürgerinnen und Bürger kostenfrei zugänglich sein sollen. Zudem wird die Kostenrelevanz der Normung beobachtet.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt das Bestreben der Landesregierung, die Normung im Baubereich transparent und bürgerfreundlich zu gestalten. Es gibt Bestrebungen, die Baukosten zu senken und die Normen für alle zugänglich zu machen, was auf eine breite Unterstützung in der Bauministerkonferenz hinweist.