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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Verringerung von Infektionsrisiken – Präventionsprogramme in hessischen Justizvollzugsanstalten – Teil II

2. Juni 2021Dokument 20/5865 · WP 20Hessen
Lisa Gnadl, Frank-Tilo Becher, Regine Müller, Dr. Daniela Sommer, Oliver Ulloth
InfektionsrisikenPräventionsprogrammeJustizvollzugsanstaltenHepatitis CHIV
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage befasst sich mit der gesundheitlichen Versorgung von Gefangenen in hessischen Justizvollzugsanstalten, insbesondere mit der Verringerung von Infektionen durch Hepatitis C und HIV. Es wird nach bestehenden und geplanten Präventionsprogrammen gefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Gefangene in hessischen Justizvollzugsanstalten, insbesondere solche mit Drogenabhängigkeit und Infektionskrankheiten.

🎯 Was wird gefragt?

Es werden Fragen zu Safer-Use- und Safer-Sex-Programmen in Justizvollzugsanstalten gestellt, sowie zur Anzahl opioidabhängiger Gefangener und deren Zugang zu Substitutionsbehandlungen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass Safer-Use-Programme in allen hessischen Justizvollzugsanstalten etabliert sind. Substitution opioidabhängiger Gefangener erfolgt nahezu überall, und es werden Kondome im Rahmen von Safer-Sex-Programmen bereitgestellt. Im Jahr 2020 waren 1.358 Gefangene drogenabhängig, davon 172 opioidabhängig.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller betonen die Notwendigkeit wirksamer Präventionsarbeit. Die Landesregierung gibt an, dass Substitutionsbehandlungen auf Grundlage der Richtlinien der Bundesärztekammer erfolgen und dass viele Gefangene eigenverantwortlich für Anschlussbehandlungen sorgen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5865, Wahlperiode 20, eingereicht 2. Juni 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.