❓ Dokument 20/5865
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die gesundheitliche Versorgung von Gefangenen in hessischen Justizvollzugsanstalten, insbesondere die Verringerung von Infektionen mit Hepatitis C und HIV durch Präventionsprogramme.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Gefangene in hessischen Justizvollzugsanstalten sowie das Justizpersonal, das für deren gesundheitliche Versorgung zuständig ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Informationen zu bestehenden und geplanten Safer-Use- und Safer-Sex-Programmen in den Justizvollzugsanstalten angefragt, sowie zur Substitution opioidabhängiger Gefangener.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Ministerin der Justiz bestätigt die Etablierung von Präventionsmaßnahmen in allen hessischen Justizvollzugsanstalten. Es werden Informationen zu Safer-Use- und Safer-Sex-Programmen sowie zur Substitution opioidabhängiger Gefangener gegeben.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antwort thematisieren die gesundheitliche Versorgung und Prävention im Justizvollzug, was in der Öffentlichkeit und unter Fachleuten als wichtig erachtet wird, um die Gesundheit von Gefangenen zu schützen und die Ausbreitung von Infektionen zu verhindern.