❓ Zukunft der Forschungsstelle NS-Pädagogik der Goethe-Universität Frankfurt
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Entwicklung und Zukunft der Forschungsstelle NS-Pädagogik an der Goethe-Universität Frankfurt. Es werden Fragen zur personellen Ausstattung, zur Unterstützung durch die Landesregierung und zur organisatorischen Struktur der Forschungsstelle aufgeworfen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Mitarbeiter der Forschungsstelle, Studierende der Goethe-Universität sowie die wissenschaftliche Gemeinschaft, die sich mit der NS-Pädagogik auseinandersetzt.
🎯 Was wird gefragt?
Es werden zentrale Fragen gestellt, darunter die Schaffung neuer Professuren, die Verlängerung prekärer Verträge und die Unterstützung der Forschungsstelle durch die Landesregierung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass die Forschungsstelle an einer neu besetzten Professur weitergeführt wird und dass die Entscheidung über die personelle Ausstattung in der Autonomie der Hochschule liegt. Es wird auch auf die Erhöhung der Grundfinanzierung der Hochschulen verwiesen.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller äußern Bedenken, dass keine neue Professur geschaffen wurde und dass die bisherigen Leiterinnen der Forschungsstelle durch nicht verlängerte Verträge entfernt wurden. Die Landesregierung betont die Autonomie der Hochschulen und verweist auf die steigende Grundfinanzierung im Rahmen des Hessischen Hochschulpakts.