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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Suizidprävention an Hessischen Schulen I

10. Juni 2021Dokument 20/5935 · WP 20Hessen
Moritz Promny, Yanki Pürsün
SuizidpräventionSchulenpsychische GesundheitLehrkräfteHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Suizidprävention an hessischen Schulen und die Verantwortung der Lehrkräfte. Es wird untersucht, wie viele Schüler in den Jahren 2019 und 2020 Suizid begangen haben und welche Unterstützungsangebote es gibt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an hessischen Schulen sowie Lehrkräfte, die mit den psychischen Herausforderungen der Schüler konfrontiert sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Suizide, der Inanspruchnahme von Beratungsangeboten und der Effizienz der Suizidprävention an Schulen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass es im Jahr 2019 bundesweit 22 und 2020 25 Suizide bei 10- bis 15-Jährigen gab. Zudem wurde auf die Bedeutung von Lehrkräften als Bezugspersonen hingewiesen, die Veränderungen bei Schülern erkennen sollten.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der Freien Demokraten fordern Informationen zur Suizidprävention und zur Unterstützung von Lehrkräften. Es wird auf die Rolle der Lehrkräfte in der Erkennung von Suizidgedanken hingewiesen und die Notwendigkeit von Fortbildungsmaßnahmen betont.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5935, Wahlperiode 20, eingereicht 10. Juni 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.