❓ Suizidprävention an Hessischen Schulen II
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Suizidprävention an hessischen Schulen und fragt nach der Inanspruchnahme von Beratungsstrukturen durch Lehrkräfte, Eltern und Schüler in den Jahren 2019 und 2020.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an hessischen Schulen sowie deren Lehrkräfte und Eltern.
🎯 Was wird gefragt?
Es werden Fragen zur Inanspruchnahme von Beratungsstrukturen zur Suizidprävention sowie zur Auslastung von Schulpsychologen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet, dass im Jahr 2019 in 22 und im Jahr 2020 in 27 Fällen die Unterstützung des schulpsychologischen Kriseninterventionsteams in Anspruch genommen wurde. Eine Fallstichprobe aus 2020 ergab 3.643 Beratungsanfragen in der Schulpsychologie.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller, Moritz Promny und Yanki Pürsün von den Freien Demokraten, erheben Fragen zur Nutzung von Beratungsstrukturen und zur Schulpsychologie. Die Antwort der Landesregierung verweist auf konkrete Fallzahlen und die geplante Einführung einer elektronischen Falldokumentation.