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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Verwendung gendergerechter Sprache im Hessischen Rundfunk

14. Juni 2021Dokument 20/5955 · WP 20Hessen
Arno Enners, Klaus Herrmann
gendergerechte SpracheHessischer RundfunkGleichstellungÖffentlich-rechtlicher RundfunkSprache
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Einführung gendergerechter Sprache im Hessischen Rundfunk und die Motivation sowie Bewertung durch die Landesregierung. Es wird auf die öffentliche Diskussion und die Meinungen der Bevölkerung eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Mitarbeiter des Hessischen Rundfunks sowie die Zuschauer und Hörer der Angebote des Rundfunks.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Motivation der Landesregierung zur Einführung gendergerechter Sprache, deren Bewertung, sowie nach der Umsetzung und den Richtlinien im Hessischen Rundfunk.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass sie keine Einflussnahme auf die Programmgestaltung hat und gendergerechte Sprache als Teil der Gleichstellung betrachtet. Es gibt keine verpflichtenden Regelungen für die Verwendung gendergerechter Sprache im Hessischen Rundfunk.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller äußern, dass eine Mehrheit der Bevölkerung gendergerechte Sprache ablehnt. Die Landesregierung sieht keine Gefahr für die Akzeptanz in der Bevölkerung, da keine verpflichtenden Sprachregelungen bestehen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5955, Wahlperiode 20, eingereicht 14. Juni 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.