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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Wohngeld in Hessen

1. Juli 2021Dokument 20/6082 · WP 20Hessen
Jan Schalauske
WohngeldHessenCorona-PandemieEinkommensausfälleSoziale Unterstützung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Jan Schalauske (Die Linke) thematisiert die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wohngeldanträge in Hessen. Insbesondere wird auf den Anstieg der Anträge und die Rolle des Wohngeldes als soziale Unterstützung eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Haushalte in Hessen, die Wohngeld beantragen oder beziehen, insbesondere in städtischen Ballungsräumen wie Frankfurt und Darmstadt.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt Fragen zur Entwicklung der Wohngeldanträge, der Anzahl der Wohngeldhaushalte und der finanziellen Unterstützung durch das Wohngeld in den letzten Jahren.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Landesregierung beinhalten Daten zur Entwicklung der Wohngeldanträge und -haushalte in den Jahren 2016 bis 2020 sowie Informationen über die Auswirkungen der Wohngeldreform 2020. Es wird darauf hingewiesen, dass die amtliche Wohngeldstatistik für 2020 zum Zeitpunkt der Beantwortung noch nicht vorlag.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Anträge auf Wohngeld aufgrund der Corona-Pandemie stark angestiegen sind. Die Landesregierung hat das Wohngeld als wichtiges Instrument zur Abfederung sozialer Auswirkungen der Pandemie bezeichnet. Die Daten zur Wohngeldstatistik stammen aus dem Hessischen Statistischen Landesamt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6082, Wahlperiode 20, eingereicht 1. Juli 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.