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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Fehlbelegungen in Sozialwohnungen nach WoBindG

15. Juli 2019Dokument 20/612 · WP 20Hessen
Dimitri Schulz, Klaus Gagel, Walter Wissenbach
SozialwohnungenFehlbelegungenWoBindGHessenWohnungsbau
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Situation der Sozialwohnungen in Hessen thematisiert, insbesondere die Zahl der Fehlbelegungen und die Maßnahmen der Landesregierung zur Verbesserung der Wohnsituation.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Haushalte, die in Sozialwohnungen leben, sowie die Landesregierung und kommunale Wohnungsunternehmen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Sozialwohnungen, der Wohnfläche, den Bindungsausläufen und den Einnahmen aus Fehlbelegungsabgaben.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass es in Hessen 80.309 Sozialwohnungen gibt. 11.463 Haushalte waren verpflichtet, eine Fehlbelegungsabgabe zu zahlen. Im Jahr 2017 betrugen die Einnahmen aus diesen Abgaben 300.000 € für das Land und 9,9 Mio. € für die Kommunen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der AfD machen auf die sinkende Zahl der Sozialwohnungen aufmerksam und fordern mehr Transparenz über die Fehlbelegungen. Die Landesregierung plant, die Bindung von rund 2.000 Wohnungen bis 2023 zu verlängern.

Quelle: Hessen, Dokument 20/612, Wahlperiode 20, eingereicht 15. Juli 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.