❓ Verfügbare Einrichtungen zur Vornahme von Schwangerschaftsabbrüchen in Hessen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Christiane Böhm (Die Linke) thematisiert die Verfügbarkeit von Einrichtungen zur Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen in Hessen. Es wird auf Unstimmigkeiten in den Zahlen verwiesen, die von Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen geäußert wurden, sowie auf die Notwendigkeit einer besseren Datenlage.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind ungewollt Schwangere in Hessen, Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen und die Einrichtungen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragestellungen umfassen die Datengrundlage der veröffentlichten Zahlen, die Wahrnehmung der Beratungsstellen zu diesen Zahlen, die Informationswege für Schwangere und die Verfügbarkeit von Ärzten.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung erklärt, dass die Datenbasis für die genannten Zahlen nicht auf Länderebene aufgeschlüsselt werden kann. Es wird auf die Notwendigkeit einer besseren Informationsquelle verwiesen, die in Zukunft bereitgestellt werden soll. Zu den weiteren Fragen liegen der Landesregierung keine Erkenntnisse vor.
⚡ Einordnung
Die Fragestellerin äußert Bedenken hinsichtlich der Richtigkeit der angegebenen Zahlen und der Verfügbarkeit von Ärzten. Die Landesregierung hat auf die fehlende Rechtsgrundlage für eine detaillierte Statistik auf Länderebene hingewiesen und betont, dass es weiterhin zu abweichenden Listen kommen kann.