Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Hessische Ärztinnen und Ärzte als staatlich anerkannte Beratungsstellen nach § 8 Schwangerschaftskonfliktgesetz (SchKG)

13. Mai 2019Dokument 20/614 · WP 20Hessen
Christiane Böhm
SchwangerschaftskonfliktgesetzÄrzteBeratungsstellenHessenKleine Anfrage
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Christiane Böhm thematisiert die Anerkennung von Ärztinnen und Ärzten als Beratungsstellen gemäß § 8 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes in Hessen. Es werden aktuelle Zahlen und Anforderungen an die Anerkennung dieser Beratungsstellen erfragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Ärztinnen und Ärzte, Schwangere, sowie Beratungsstellen in Hessen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragestellerin fragt nach dem prozentualen Anteil der anerkannten Ärztinnen und Ärzte, den Voraussetzungen für die Anerkennung, der Anzahl der geförderten Beratungsfachkräfte und der Verteilung der Beratungsstellen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass der prozentuale Anteil der anerkannten Ärztinnen und Ärzte aktuell 14,25% beträgt. Die Voraussetzungen für die Anerkennung umfassen unter anderem eine zweijährige Berufserfahrung und spezifische Kenntnisse. Zudem werden Zahlen zu geförderten Beratungsstellen und den durchgeführten Schwangerschaftskonfliktberatungen genannt.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin hat die Anfrage am 13. Mai 2019 eingereicht. Die Antwort der Landesregierung enthält konkrete Zahlen zur Anerkennung und Verteilung der Beratungsstellen. Im Jahr 2018 wurden 11.415 Schwangerschaftskonfliktberatungen durchgeführt, davon 8,80% durch ärztliche Beratungsstellen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/614, Wahlperiode 20, eingereicht 13. Mai 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.