❓ Dokument 20/6154
📋 Worum geht es?
In dieser kleinen Anfrage wird der ärztliche Bereitschaftsdienst (ÄBD) in Hessen thematisiert, insbesondere die Hotline 116 117. Es wird auf die Herausforderungen eingegangen, die durch lange Wartezeiten und unzureichende Erreichbarkeit entstanden sind, sowie auf die Maßnahmen der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen zur Verbesserung der Situation.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, die auf den ärztlichen Bereitschaftsdienst angewiesen sind, sowie die Mitarbeitenden der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Sicherstellung der Erreichbarkeit der Hotline, zu Beschwerden über den ÄBD und zur Zusammenarbeit mit Kliniken gestellt. Zudem wird nach der Effizienz der Hotline und möglichen Reformen gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen beinhalten Maßnahmen zur Personalakquise, Öffentlichkeitsarbeit, Optimierung der Telefonanlage und die Einführung von Online-Angeboten. Es wird betont, dass die Versorgung auch während der Pandemie sichergestellt werden kann, trotz erhöhter Anrufzahlen und Herausforderungen.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung sieht die Versorgung der Bevölkerung über den ÄBD als ausreichend gewährleistet an. Es gibt jedoch Hinweise auf notwendige Anpassungen und Reformen, um die Erreichbarkeit und Effizienz weiter zu verbessern.