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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/6220

14. Juli 2026Dokument 20/6220 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
JugendrechtJugendkriminalitätHessenErmittlungsverfahrenStraftaten
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser kleinen Anfrage wird das Haus des Jugendrechts in Hessen thematisiert, das straffällig gewordene Jugendliche unterstützen soll, um weitere Straftaten zu verhindern. Die Anfrage zielt darauf ab, die Entwicklungen in der Jugendkriminalität und die Wirksamkeit der Häuser des Jugendrechts zu erörtern.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Jugendliche und Heranwachsende in Hessen, die straffällig geworden sind, sowie die zuständigen Behörden wie Polizei und Staatsanwaltschaft.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der Ermittlungsverfahren, zur Entwicklung der Jugendkriminalität und zu den Kosten der Häuser des Jugendrechts gestellt. Zudem wird nach weiteren geplanten Einrichtungen gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Regierung belegen, dass die Anzahl der Ermittlungsverfahren in Jugendsachen in Hessen zwischen 2010 und 2020 um 27 % gesunken ist. Auch die Verurteilungen nach Jugendstrafrecht sind deutlich zurückgegangen. Weitere Häuser des Jugendrechts sind in Planung.

⚡ Einordnung

Das Haus des Jugendrechts wird als Erfolgsmodell angesehen, das die Jugendkriminalität effektiv bekämpft. Es gibt jedoch Diskussionen über die Verteilung der Einrichtungen in Hessen und die damit verbundenen Kosten.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6220, Wahlperiode 20, eingereicht 2. August 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.