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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Weibliche Genitalverstümmelung in Hessen und die Zusammenarbeit mit Vereinen in der Bekämpfung

5. August 2021Dokument 20/6237 · WP 20Hessen
Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn, Yanki Pürsün
weibliche GenitalverstümmelungHessenAufklärungVereinePrävention
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Das Dokument befasst sich mit der weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) in Hessen und den Maßnahmen der Landesregierung sowie der Zusammenarbeit mit Vereinen zur Bekämpfung dieser Praxis.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Frauen und Mädchen in Hessen, insbesondere aus kulturellen Gemeinschaften, in denen FGM praktiziert wird.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der betroffenen Frauen, polizeilich erfassten Fällen, ergriffenen Maßnahmen zur Prävention und Unterstützung sowie der Aufklärung von medizinischem Personal und Lehrkräften.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass keine spezifischen Zahlen zu betroffenen Frauen vorliegen. Seit 2018 wurden keine Fälle von FGM polizeilich erfasst. Es gibt jedoch Projekte zur Aufklärung und Unterstützung von Betroffenen, die von verschiedenen Vereinen durchgeführt werden.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller betonen die Notwendigkeit von Aufklärungsmaßnahmen und die Rolle von Vereinen. Die Landesregierung hat seit 2018 Projekte zur Verbesserung des Schutzes und der Versorgung von Frauen und Mädchen unterstützt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6237, Wahlperiode 20, eingereicht 5. August 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.