❓ Präventionsketten in Hessen - nachgefragt
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Christiane Böhm (Die Linke) befasst sich mit den Maßnahmen der hessischen Landesregierung zur Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut durch Präventionsketten. Es werden spezifische Fragen zu bestehenden und geplanten Präventionsketten in hessischen Kommunen gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Kinder und Jugendliche in Hessen, insbesondere aus einkommensschwachen Familien sowie die Kommunen, die an der Umsetzung von Präventionsketten beteiligt sind.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragestellerin fragt nach konkreten Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut, den bestehenden Präventionsketten in hessischen Kommunen sowie den Plänen zur Etablierung weiterer Präventionsketten.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass Präventionsketten Teil einer integrierten Gesamtstrategie sind und nennt verschiedene hessische Kommunen, die bereits Präventionsketten etabliert haben oder planen. Es wird auf die Bedeutung der Kooperation zwischen verschiedenen Akteuren hingewiesen.
⚡ Einordnung
Die Fragestellerin vermutet, dass die Kinder- und Jugendarmut in Hessen im Vergleich zu anderen westdeutschen Flächenländern stark zunimmt. Die Landesregierung hat keine einheitliche Datenbasis für ein qualifiziertes Sozialmonitoring in den Kommunen, was als notwendig erachtet wird.