Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/6321

14. Juli 2026Dokument 20/6321 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
AWOVerträgeFlüchtlingsunterkünfteBetrugKommunalaufsicht
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Kleinen Anfrage wird der Verdacht auf betrügerische Abrechnungen der Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Zusammenhang mit Flüchtlingsunterkünften in Frankfurt thematisiert. Der Fragesteller fragt nach dem Wissen und den Maßnahmen der Landesregierung bezüglich dieser Vorfälle.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Stadt Frankfurt am Main, die Arbeiterwohlfahrt (AWO) sowie die Landesregierung von Hessen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Kenntnisnahme von Unregelmäßigkeiten, den darauf folgenden Maßnahmen der Landesregierung und zur Überprüfung von Verträgen mit der AWO gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung verweist auf frühere Anfragen und betont, dass die Kommunalaufsicht nur bei Verdacht auf Unrechtmäßigkeiten eingreifen kann. Es wird festgestellt, dass die Stadt Frankfurt ihren rechtlichen Verpflichtungen nachkommt und keine weiteren Maßnahmen der Kommunalaufsicht erforderlich sind.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antworten der Landesregierung werfen Fragen zur Transparenz und Kontrolle von Verträgen zwischen Kommunen und Dienstleistern auf. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Aufklärung von möglichen Betrugsfällen und der Verantwortung der Kommunalaufsicht.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6321, Wahlperiode 20, eingereicht 2. September 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.