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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/6324

14. Juli 2026Dokument 20/6324 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
GenderspracheDiskriminierungGeschlechtsidentitätLandesregierungAkzeptanz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Kleinen Anfrage wird die Verwendung von nicht-binärer Gendersprache durch die Landesregierung thematisiert. Der Fragesteller hinterfragt die Angemessenheit der bisherigen binären Anredeformen und fordert eine Stellungnahme der Regierung zu diskriminierungsfreier Ansprache.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind alle Bürgerinnen und Bürger, insbesondere nicht-binäre Personen sowie die Landesregierung und deren Institutionen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur zukünftigen Verwendung binärer Anredeformen gestellt und nach Maßnahmen zur diskriminierungsfreien Ansprache aller Geschlechter gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bekräftigt, dass sie eine geschlechtergerechte Sprache verwendet und auch nicht-binäre Personen korrekt anspricht. Kontakte zu Sprachforschern und Interessengruppen bestehen im Rahmen des Hessischen Aktionsplans für Akzeptanz und Vielfalt.

⚡ Einordnung

Die Diskussion um Gendersprache ist politisch umstritten. Während die Landesregierung Fortschritte in der Ansprache nicht-binärer Personen betont, gibt es in der Gesellschaft unterschiedliche Meinungen zu den Veränderungen in der Sprache und deren Auswirkungen auf die Akzeptanz von Vielfalt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6324, Wahlperiode 20, eingereicht 2. September 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.