❓ Nicht-binäre Gendersprache
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Verwendung von Gendersprache, insbesondere die Angemessenheit binärer Anreden in der offiziellen Kommunikation der Landesregierung. Der Fragesteller verweist auf die Notwendigkeit, auch nicht-binäre Geschlechter in der Sprache zu berücksichtigen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind alle Personen, die sich als nicht-binär identifizieren, sowie die allgemeine Öffentlichkeit, die mit den offiziellen Anreden in Kontakt kommt.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragestellungen zielen darauf ab, ob die Landesregierung die Verwendung binärer Anreden für angemessen hält und welche Maßnahmen geplant sind, um eine diskriminierungsfreie Ansprache aller Geschlechter zu gewährleisten.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung betont die Wichtigkeit einer diskriminierungsfreien Ansprache und erklärt, dass sie geschlechtergerechte Sprache verwendet. Kontakte zu Sprachforschern und Interessengruppen bestehen im Rahmen des 'Hessischen Aktionsplans für Akzeptanz und Vielfalt'.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller der AfD äußern Bedenken hinsichtlich der Verwendung binärer Anreden. Die Landesregierung bekräftigt ihr Engagement für geschlechtergerechte Sprache und verweist auf bestehende Richtlinien zur Gleichbehandlung.