❓ Dokument 20/6324
📋 Worum geht es?
In der Kleinen Anfrage wird die Verwendung von nicht-binärer Gendersprache durch die Landesregierung thematisiert. Der Fragesteller hinterfragt die Angemessenheit der bisherigen binären Anredeformen und fordert eine Stellungnahme der Regierung zu diskriminierungsfreier Ansprache.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind alle Bürgerinnen und Bürger, insbesondere nicht-binäre Personen sowie die Landesregierung und deren Institutionen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur zukünftigen Verwendung binärer Anredeformen gestellt und nach Maßnahmen zur diskriminierungsfreien Ansprache aller Geschlechter gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung bekräftigt, dass sie eine geschlechtergerechte Sprache verwendet und auch nicht-binäre Personen korrekt anspricht. Kontakte zu Sprachforschern und Interessengruppen bestehen im Rahmen des Hessischen Aktionsplans für Akzeptanz und Vielfalt.
⚡ Einordnung
Die Diskussion um Gendersprache ist politisch umstritten. Während die Landesregierung Fortschritte in der Ansprache nicht-binärer Personen betont, gibt es in der Gesellschaft unterschiedliche Meinungen zu den Veränderungen in der Sprache und deren Auswirkungen auf die Akzeptanz von Vielfalt.