❓ Dokument 20/6329
📋 Worum geht es?
In der Kleinen Anfrage wird die Effizienz der Landesregierung bei der Ausgabe digitaler Impfnachweise in hessischen Impfzentren thematisiert. Es wird kritisiert, dass die Einführung nicht von Anfang an reibungslos verlief und viele Menschen sich in Apotheken einen Nachweis besorgen mussten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger Hessens, die sich in Impfzentren impfen lassen und einen digitalen Impfnachweis benötigen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Einführung, zu den Kosten und zur Effizienz der Ausgabe digitaler Impfnachweise gestellt, sowie zur Reaktion der Landesregierung auf den Bedarf.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat den digitalen Impfnachweis schrittweise eingeführt und bis zum 8. September 2021 über 2 Millionen Nachweise versandt. Die Ausgabe begann in der 23. Kalenderwoche 2021. Die Kosten für den Versand beliefen sich auf über 1,5 Millionen Euro bis September 2021.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft Fragen zur Effizienz der Impfkampagne auf und zeigt, dass es unterschiedliche Ansichten zur Handhabung des digitalen Impfnachweises gibt. Die Landesregierung betont ihre Bemühungen, den Prozess zu optimieren.