❓ Dokument 20/6353
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage der AfD-Abgeordneten befasst sich mit der Notwendigkeit von Obduktionen bei Personen, die im zeitlichen Zusammenhang mit Corona-Impfungen verstorben sind. Es wird die Frage aufgeworfen, ob die Dunkelziffer der durch Impfungen verursachten Todesfälle höher ist als bekannt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Personen, die in Hessen an COVID-19 erkrankt sind oder verstorben sind, sowie deren Angehörige. Auch die medizinischen Institutionen und die Landesregierung sind betroffen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fordern Informationen über die Anzahl der Obduktionen, die in Hessen bei geimpften Verstorbenen durchgeführt wurden, sowie die Gründe und die Kostenübernahme für diese Obduktionen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Landesregierung enthält keine spezifischen Daten zu Obduktionen bei geimpften Verstorbenen, da keine Meldeverpflichtung für diese Datenerhebung besteht. Es wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Entwicklung von Virusvarianten zu beobachten und die Wirksamkeit der Impfstoffe zu überprüfen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft Fragen zur Transparenz und zur Sicherheit von Impfstoffen auf. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Dunkelziffer von Impfschäden, die von verschiedenen politischen Akteuren diskutiert werden.