❓ Nicht-Verlängerung des Vertrages mit dem ärztlichen Geschäftsführer am Universitätsklinikum Gießen und Marburg am Standort Marburg durch die Rhön-AG
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Jan Schalauske thematisiert die Entscheidung der Rhön-AG, den Vertrag mit dem ärztlichen Geschäftsführer des Universitätsklinikums Gießen und Marburg nicht zu verlängern. Die Fragestellung bezieht sich auf mögliche Auswirkungen dieser Entscheidung auf die ärztliche und kaufmännische Führung des Klinikums.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Mitarbeiter und Patienten des Universitätsklinikums Gießen und Marburg sowie die Leitung des Klinikums.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen an die Landesregierung, darunter die Kenntnis über die Nicht-Verlängerung des Vertrages, die Gründe dafür und die Bewertung dieser Entscheidung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat keine Kenntnis über die Gründe für die Nicht-Verlängerung des Vertrages und sieht keine Anhaltspunkte für eine Schwächung der ärztlichen Führung zugunsten der kaufmännischen. Es wird lediglich zur Kenntnis genommen, dass eine Neubesetzung der Position geplant ist.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Entscheidung eine Schwächung der ärztlichen Führung darstellt und einen Schritt in Richtung betriebswirtschaftlicher Ausrichtung des Klinikums durch den neuen Eigentümer Asklepios darstellt. Die Landesregierung antwortet, dass keine Anhaltspunkte für diese Einschätzung vorliegen.