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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ „Cybercrime“ – Teil 2

23. September 2021Dokument 20/6433 · WP 20Hessen
Stefan Müller, Oli ver Stirböck
CybercrimeCybersicherheitPräventionHessen3CStrafverfolgung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die zunehmenden Cybercrime-Vorfälle und die Notwendigkeit effektiver Maßnahmen zur Bekämpfung von Internetkriminalität in Hessen. Die Fragesteller weisen auf die steigenden Anfragen nach Unterstützung bei Cyberangriffen hin und fordern Informationen zur aktuellen Lage und den Maßnahmen der Landesregierung.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Bürgerinnen und Bürger, kleine und mittelständische Unternehmen in Hessen sowie die hessische Polizei und Justiz.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach den Aufgaben des HLKA bei Cyberangriffen, der Anzahl der Cyberberater in Hessen, der aktuellen Studiengruppe im Bereich Cyberkriminalistik und der Zusammenarbeit mit anderen Akteuren im Bereich Cybercrime.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass das HLKA für die Strafverfolgung bei Cyberangriffen zuständig ist. Es gibt Fachberater für Cybercrime in jedem Flächenpräsidium. Die aktuelle Studiengruppe besteht aus 17 Anwärtern. Die Vertiefungsrichtung Cyberkriminalistik wird auch 2022 angeboten, um die Digitalkompetenz zu stärken.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller betonen die steigende Anzahl von Cyberangriffen und die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen. Die Landesregierung hebt die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Polizei und Justiz sowie die Schaffung zusätzlicher Stellen in der ZIT hervor.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6433, Wahlperiode 20, eingereicht 23. September 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.