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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/6433

14. Juli 2026Dokument 20/6433 · WP 20Hessen
Stefan Müller, Oli ver Stirböck
CybercrimeHessen3CPolizeiPräventionIT-Sicherheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die zunehmende Bedeutung von Cybercrime und die Herausforderungen, die damit verbunden sind. Es wird auf die steigende Anzahl von Straftaten im digitalen Bereich eingegangen und die Notwendigkeit effektiver Maßnahmen zur Bekämpfung von Cyberkriminalität hervorgehoben.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, sowie staatliche Institutionen in Hessen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Rolle des Hessischen Landeskriminalamtes (HLKA) bei Cyberangriffen, zur Anzahl der Cyberberater in Beratungsstellen sowie zur Stärkung des Studiengangs Cyberkriminalistik an der Polizei Hessen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Regierung betonen die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen Polizei und Justiz, die Schaffung von Stellen in der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internet- und Computerkriminalität sowie die Implementierung von Fachberatern für Cybercrime in jedem Polizeipräsidium.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antworten zeigen die Dringlichkeit, mit der die hessische Landesregierung auf die Herausforderungen der Cyberkriminalität reagiert. Es wird ein umfassendes Konzept zur Prävention und Bekämpfung von Cybercrime vorgestellt, das sowohl die Polizei als auch die Justiz einbezieht.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6433, Wahlperiode 20, eingereicht 23. September 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.