❓ Dokument 20/647
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Präventionsstrategie des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration zur Bekämpfung berufsbedingter Krebserkrankungen zwischen 2015 und 2018 thematisiert. Es werden Fragen zur Anzahl der Krebserkrankungen, zur Beteiligung von Unternehmen an der Strategie und zu den Ergebnissen der Überprüfungen gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Arbeitnehmer in Hessen, insbesondere in Betrieben, die mit krebserzeugenden Gefahrstoffen arbeiten.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der festgestellten Krebserkrankungen, zur Beteiligung von Unternehmen an der Präventionsstrategie und zu den Ergebnissen der durchgeführten Untersuchungen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Regierung beinhalten Daten zu berufsbedingten Krebserkrankungen in Hessen, die Anzahl der überprüften Betriebe und die Ergebnisse der durchgeführten Schutzmaßnahmen. Es wird festgestellt, dass eine direkte Kausalität zwischen der Präventionsstrategie und der Reduzierung von Krebserkrankungen nicht nachgewiesen werden kann.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten der Regierung sind politisch relevant, da sie die Wirksamkeit von Präventionsstrategien im Arbeitsschutz hinterfragen und die Gesundheit von Arbeitnehmern in Hessen betreffen. Es gibt Unterstützung für die Präventionsmaßnahmen, jedoch auch Bedenken hinsichtlich der Umsetzung und der tatsächlichen Wirkung.