❓ Dokument 20/6472
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Situation der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung für Kinder und Jugendliche thematisiert. Die SPD fordert Informationen über die notwendigen Ermächtigungen und die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wartezeiten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Kinder und Jugendliche, die psychotherapeutische Hilfe benötigen, sowie die Kassenärztliche Vereinigung Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl benötigter Ermächtigungen, zur Verlängerung von Ermächtigungen und zur Schaffung zusätzlicher Behandlungsangebote gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Regierung betonen, dass die Kassenärztliche Vereinigung Hessen für die Sicherstellung der Versorgung zuständig ist und dass die Entscheidung über Ermächtigungen vom Zulassungsausschuss getroffen wird. Es wird auf die Notwendigkeit verwiesen, die Versorgungslücken nachzuweisen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie auf die unzureichende Versorgung hinweist und die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die psychotherapeutische Behandlung von Kindern und Jugendlichen thematisiert. Die SPD fordert eine Verbesserung der Situation.