❓ Dokument 20/6481
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Resilienz des behördlichen Digitalfunks in Hessen, insbesondere im Kontext der Hochwasserkatastrophe 2021. Es wird untersucht, wie viele Sendeanlagen existieren und wie diese bei Stromausfällen betrieben werden können.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Einsatzkräfte in Hessen, darunter Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz sowie die Bevölkerung in den betroffenen Regionen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Sendeanlagen, deren Betrieb bei Stromausfällen und geplante Maßnahmen zur Verbesserung der Resilienz des Digitalfunks gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
In Hessen sind 471 Basisstationen errichtet, von denen 115 bis Ende 2022 an stationäre Netzersatzanlagen angeschlossen werden. Diese sollen den Betrieb bei Stromausfällen für mindestens 72 Stunden gewährleisten. Die Resilienz des Digitalfunks wird als sehr hoch eingeschätzt.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt die Bemühungen der Landesregierung, den Digitalfunk in Hessen zu verbessern, insbesondere nach den Erfahrungen aus der Hochwasserkatastrophe. Die Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz könnten als positiv angesehen werden, jedoch gibt es auch Bedenken hinsichtlich der vollständigen Abdeckung und der Abhängigkeit von externen Stromquellen.